Privathaushalte mit mehr Vermögen
Frankfurt am Main. Die privaten Haushalte in Deutschland häufen trotz des Zinstiefs in der Summe immer mehr Geldvermögen an. Nach vorläufigen Berechnungen der DZ Bank dürften die Geldvermögensbestände der Haushalte 2016 um knapp 230 Milliarden Euro auf gut 5,7 Billionen Euro gestiegen sein. Dass der Anstieg mit 4,1 Prozent nur leicht unter dem des Vorjahres (plus 4,8 Prozent) lag, erklärten die Volkswirte des genossenschaftlichen Spitzenin-stituts in ihrer am Donnerstag veröffentlichten Studie zum Großteil mit Wertzuwächsen bei Aktien und Fonds. Auch die Sparquote sei weiter gestiegen. dpa/nd
Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.
Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.
Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.
Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!
Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:
→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.
Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.