Zeitalter des Friedens
Tolkiens Bücher
Ein jahrelanger Gerichtsstreit um die Vermarktung der Filmstoffe »Der Hobbit« und »Der Herr der Ringe« ist beigelegt worden. Beide Seiten seien über die »auf gütlichem Wege« erzielte Einigung erfreut, zitierte das Filmportal deadline.com aus einer Mitteilung des Hollywood-Studios Warner Bros. und der J.R.R.-Tolkien-Erben. Details über die Einigung wurden noch nicht bekanntgegeben.
Die Erben des britischen Autors J. R. R. Tolkien (1892 bis 1973, »Der Hobbit oder Hin und zurück«, »Der Herr der Ringe«) waren 2012 im Streit um die Vermarktung der Film-Trilogien in Los Angeles vor Gericht gezogen. Sie warfen Warner Bros. und beteiligten Firmen vor, mit ihrem digitalen Merchandising gegen einen alten Vertrag aus den 1960er Jahren zu verstoßen. Danach hätten sie nur das Recht, Produkte wie Figuren, Kleidung und Papierwaren zu verkaufen, nicht aber digitale Waren wie Online-Spiele und Klingeltöne. dpa/nd
Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.
Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.
Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.
Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!
Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:
→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.
Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.