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Saarland setzt auf Eiche, Ahorn und Douglasie

  • Lesedauer: 1 Min.

Saarbrücken. Der Klimawandel setzt auch dem saarländischen Wald zu. Waren 1984 noch fast 70 Prozent der untersuchten Bäume ohne sichtbare Schäden, seien es heute nur noch 29 Prozent, sagt Saarlands Umweltminister Reinhold Jost (SPD) am Montag in Saarbrücken. Ursache sei vor allem das veränderte Klima: »Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen für die Erhaltung unserer Wälder«, sagte er bei der Vorstellung der »Waldzustandserhebung 2017«. Um den Klimaschwankungen zu trotzen, werde der saarländische Forst in den nächsten Jahren vermehrt klimaresistente Baumarten pflanzen. Der Umbau laufe schon seit ein paar Jahren: Man setze auf eine Mischung der Baumarten wie Eiche, Ahorn und Edelkastanie sowie Tanne und Douglasie. So solle das Schadensrisiko gesenkt werden und der Wald dauerhaft erhalten bleiben. dpa/nd

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