Britischer Premierminister will die Olympia-Welle nutzen

  • Katja Herzberg
  • Lesedauer: 1 Min.

Nachdem die Olympischen Spiele in London beendet sind, hat der Premierminister Großbritanniens, David Cameron, wieder mit seinen alten Sorgen zu kämpfen. Während Hinterbänkler seiner Partei, die Tories, im Oberhaus Reformen torpedieren, die Cameron mit den Liberaldemokraten in der Regierungskoalition durchbringen wollte, steigen die Umfragewerte für seinen Hauptwidersacher, den Labour-Chef Ed Miliband. Das Dauerlächeln von Cameron bei seinen Besuchen der olympischen Wettkampfstätten kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Begeisterung der Briten für Olympia nicht auf ihre Regierung übertragen hat. Und dazu erwächst Cameron ein Rivale in den eigenen Reihen.

Unser Korrespondent Ian King berichtet aus London, wie der Premier weitermachen will: Cameron surft auf der Olympia-Welle
Der angeschlagene britische Tory-Premier sucht Wege aus dem Umfragetief



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