Ganz gern mal in Rage
nd-Leserin Anneliese Neitzel mag besonders »Wizard«
Na das ist ja mal eine Spielplatz-Idee! Mein Lieblingsspiel - und das schon seit Jahren - heißt »Wizard« (vom Verlag Amigo). Dieses Spiel ist seit dem Jahre 2001 in meinem Besitz, und es gibt einige Familienmitglieder, die es mit der gleichen Begeisterung mit mir spielen wie ich mit ihnen. Dieses Spiel erinnert ein wenig an Skat. In der Anleitung wird es für drei bis sechs Spieler empfohlen, aber ich habe längst festgestellt, dass das Ganze auch mit zwei Spielern funktioniert.
»Wizard« ist ein Spiel, in dem Logik aber auch taktisches Herangehen gefragt sind. Es wird mit den Begriffen »Stich« und »Trumpf« gearbeitet. Interessant sind auch die drei Spielvarianten, wobei hier die für mich spannendste die »Geheime Voraussage« ist. Der Untertitel zum Spiel sagt eigentlich einiges aus: Das Spiel, das Sie in Rage bringt!
Machen Sie mit!
Schreiben Sie uns etwas über Ihr Lieblingsspiel! Etwa in der Länge wie hier (oder etwas länger) und senden Sie es per Post (Kennwort »Lieblingsspiel«) oder als Mail spielplatz@nd-online.de an uns. Absender nicht vergessen, denn bei Abdruck erhalten Sie postwendend ein neues Spiel zurück!
Anneliese Neitzel, 12435 Berlin, erhält »Hanabi«(Abacusspiele), das »Spiel des Jahres 2013«
Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.
Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.
Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.
Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!
Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:
→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.
Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.