Die Zukunft beginnt am Donnerstag

Linke Woche der Zukunft lädt für vier Tage nach Berlin ein

  • Lesedauer: 1 Min.

»Die Zukunft ist ein Feld von Auseinandersetzungen«, so haben es die Vorsitzenden der LINKEN, Katja Kipping und Bernd Riexinger einmal formuliert. Welche das sind, woran sich auf welchem Weg etwas ändern lässt und welche Visionen vom Morgen, vom Übermorgen die gesellschaftliche Linke hierzulande haben – all das ist Thema in der »Linken Woche der Zukunft«, die am Donnerstagabend startet und bis Sonntag in Berlin läuft.

Unter einem Dach werden Veranstaltungen der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Linksfraktion im Bundestag und der Linkspartei stattfinden – Diskussionen über die Zukunft der Arbeit, über Gleichheit als Chance, über die Zukunft der Daseinsvorsorge, die Produktion der Zukunft und die Aneignung der Demokratie.
Bei der »Linken Woche der Zukunft« sind unter anderem dabei: Barbara Ehrenreich, Dietmar Dath, Margarita Tsomou, Evgeny Morozov, Chantal Mouffe, Hillary Wainwright, Michael Hardt, Wolfgang Fritz Haug, Georg Fülberth, Volker Lösch, Cansel Kiziltepe, Ingo Schulze und Alex Demirovic. nd

Alle Infos zum Programm, den Referenten, Anreise etc. unter: linke-woche-der-zukunft.de

- Anzeige -

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.