Hass und Unverstand
Reaktionen auf eine Idee von Steffen Bockhahn
»Wenn die das Geld einsparen möchten, dann doch bitte für die Verbesserung der Betreuung UNSERER Kinder.«
»Sie arbeiten für das Deutsche Volk … .«
»Unfassbar nebenan bekommt ein deutsches Kind nix zu essen weil die Eltern jeden Cent umdrehen müssen und es wird gefordert das Geld an Ausländer gegeben wird. Ich frage mich wer solchen Leuten ins Gehirn geschissen hat. Omi und Opi haben das Land wieder aufgebaut und haben einen Leeren Kühlschrank weil die Rente nicht reicht …«
»Ihr habt einen an der Klatsche, aber einen ganz schönen. Es wird nie passieren Deutsche aus der Mehrheit zu treiben. Und das hat auch nichts mit Faschismus zu tun. Ihr habt keinerlei Achtung und Respekt vor Eueren Vaterland. Ihr solltet am besten dieses Land verlassen. Nicht die rechten hetzen, sondern solche Menschen wie Sie.«
»Jedoch sollten sie sich vielleicht dafür einsetzen, das all die jungen Testosterongesteuerten Asylanten in ihre Heimat abgeschoben werden, denn die haben genug Kraft, ihr Land zu verteidigen …«
»Bei uns leben genügend DEUTSCHE Staatsbürger die bedürftig sind.«
»Uns deutschen wird alles genommen und denen asylanten und Flüchtlingen wird alles in den arsch geschoben. Denen gehts dann besser als dem deutschen Bürger.«
»Sag mal hast du sie noch alle????«
»Solche Forderungen sind Verrat am eigenen Volk!!!!«
»Fahr bitte nach Syrien und lass dir den Kopf abschneiden mit deinem Gutbürgertum.«
»Häng dich auf, das wäre sinnvoll!!!«
Kommentare auf Bockhahns Facebook-Seite
Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.
Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.
Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.
Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!
Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:
→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.
Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.