Wahlumfrage: LINKE und SPD liegen in Sachsen-Anhalt gleichauf

  • Lesedauer: 1 Min.

Magdeburg. Zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt liegen LINKE und SPD laut dem ZDF-»Politbarometer« gleichauf hinter der CDU. Wenn am nächsten Sonntag Landtagswahl wäre, würden jeweils 19 Prozent LINKE und SPD wählen. Die CDU käme auf 33 Prozent. Neu einziehen würde in den Landtag die AfD mit 15 Prozent. Die Grünen liegen der Befragung zufolge genau auf der Fünf-Prozent-Grenze. Die FDP erhielte drei Prozent. Entsprechend dieser Stimmungslage hätte die CDU/SPD-Koalition eine ausreichende Mehrheit und könnte ihr Bündnis fortsetzen, wie das ZDF mitteilte. Bei der Landtagswahl 2011 war die CDU mit 32,5 Prozent die klare Gewinnerin - die Linkspartei folgte mit 23,7 Prozent, die SPD mit 21,5 Prozent und die Grünen mit 7,1 Prozent. Die Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen hatte zwischen dem 11. und 13. Januar 1003 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte in Sachsen-Anhalt befragt. dpa/nd

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.