Redaktionsübersicht

Pauline Jäckels

Pauline Jäckels

Pauline Jäckels, Jahrgang 1998, hat Politik- und Wirtschaftswissenschaften und Internationale Beziehungen in Berlin und London studiert. Nach ihrer Zeit als Mitarbeiterin für einen Bundestagsabgeordneten kam sie 2023 als Quereinsteigerin zu »nd« und ist seitdem für die parlamentarische Berichterstattung zuständig. Nebenbei ist sie ehrenamtlich für das Magazin dis:orient tätig.

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Aktuelle Beiträge von Pauline Jäckels:
Für die Strohmann-Spende muss die AfD dreifach blechen: Für 2,3 Millionen Euro muss die Partei wahrscheinlich sieben Millionen Euro Strafe zahlen.
Spende für die AfD: Antifa-Aktion des Jahres

Wenn auch ungewollt – die Strohmann-Spende von Henning Conle ist die wohl effektivste Antifa-Aktion des Jahres, kommentiert Pauline Jäckels. So verliert die AfD ein Fünftel ihres Vermögens.

Linke-Parteivorsitzende InesSchwerdtner und Heidi Reichinnek legen 100-Punkte-Plan für die Zeit nach der Bundestagswahl vor.
Linke nach der Wahl: 100 Tage Druck von Links

Sollte die Linke in den Bundestag kommen, will die Partei über Anträge und Konferenzen Druck für Miet- und Preisdeckel aufbauen. Auch die Haustürgespräche sollen weitergehen.

Zahlreiche Gefangenen berichteten über Folter in dem israelischen Gefangenenlager »Sde Teiman« in der Negev Wüste.
Israel und Hamas: Die halbe Wahrheit

Fast alle deutsche Medien berichten über den Gesundheitszustand der israelischen Geiseln – das ist auch richtig. Über den desolaten der freigelassenen Palästinenser erfahren wir hingegen so gut wie nichts.

Auch beim Parteitag verteidigt Merz noch einmal das gemeinsame Votum mit der AfD.
CDU: Geschlossen hinter Brandmauerbruch

Merz’ Brandmauerbruch erntet beim CDU-Wahlparteitag nur Lob. Mit ihrem Sofortprogamm bestätigt die Partei ihren rechts-konservativen Kurs in Sachen Wirtschaft und Migration.

Die sogenannte Mitte ist tief zerrüttet – am Ende lacht die AfD.
Am Ende lacht die AfD

Auch wenn am Freitag keine Mehrheit aus Union, FDP und AfD zustande gekommen ist – hinter der Brandmauerfrage steckt eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera: schwarz-blaue Zusammenarbeit oder rechte Dauererpressung.

Kurz vor den Wahlen wagt Friedrich Merz noch mal ein großes Wahlkampfmanöver.
Trotz Eklat: Friedrich Merz taktiert weiter

Merz will im Bundestag über Anträge zum Thema Migration abstimmen lassen – teilweise mit verfassungswidrigen Forderungen. Vor allem will er so Grüne und SPD unter Druck setzen.

Frisuren mit AfD-Logo: politisch bedenklich, ästhetisch fragwürdig
Bundestag: War’s das mit dem AfD-Verbot?

Kurz vor den vorgezogenen Bundestagswahlen soll ein AfD-Verbotsantrag im Parlament diskutiert werden. Das Vorhaben wird voraussichtlich aber nicht durchkommen.

Zu Trumps Amtseinführung war der Kanzler nicht eingeladen – letztes Mal trafen sie sich 2017 als Scholz noch Hamburg-Oberbürgermeister war.
Er ist wieder da – und was macht Deutschland?

Mit den USA darf man es sich nicht verscherzen, richtig hofieren will man den Rechten mit Expansionsfantasien auch nicht. So »meistern« deutsche Spitzenpolitiker den kommunikativen Drahtseilakt zu Trumps Amtseinführung.

Als Chefredakteurin des Magazins »Jacobin« schrieb Ines Schwerdtner über Die Linke, seit Oktober 2024 ist sie deren Vorsitzende.
Ines Schwerdtner: »Unser Fokus sind Klassenkämpfe«

Dass SPD und Grüne im Wahlkampf ihre soziale Ader entdecken, ist unglaubwürdig, meint die Linke-Vorsitzende Ines Schwerdtner. Beim BSW könne sie sich nicht mehr vorstellen, »mit denen in einer Partei gewesen zu sein«.

Der gesamte Gazastreifen ist zerstört, über 50 000 Menschen getötet – die Hamas nicht, sie konnte laut US-Außenminister Blinken ihre Verluste durch Neurekrutierungen komplett ausgleichen.
Gaza-Krieg: Propaganda, die tötet

Die Erzählung, Israel müsse Gaza plattmachen, um die Hamas auszulöschen, war das wichtigste Propagandanarrativ des Krieges, meint Pauline Jäckels. Dabei war von Anfang an klar, dass die Kalkulation nicht aufgehen konnte.

Polizisten stoppen eine Demonstration gegen den Bundesparteitag der AfD.
Polizei und Rechtsextreme Arm in Arm

Die Polizei prügelt in Riesa auf Antifaschisten ein; ein Linke-Abgeordneter wird bewusstlos geschlagen. Das bürgerliche Milieu muss endlich begreifen: Im Zweifel steht die Polizei an der Seite des Faschismus.

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