Veranstaltungen zum Frauentag gegen Sexismus und Rassismus

  • Lesedauer: 1 Min.

Berlin. Rund um den Internationalen Frauentag finden in der Bundesrepublik vielerorts Demonstrationen, Workshops, Konzerte, Filmvorführungen und Diskussionsveranstaltungen statt. Im Mittelpunkt vieler Aufrufe steht in diesem Jahr die Kritik an rassistischer Instrumentalisierung der sexualisierten Übergriffe in der Silvesternacht sowie die besondere Situation weiblicher Flüchtlinge. Zu einer bundesweiten Demonstration mobilisieren linke Organisationen für den 6. März nach Berlin. Eine Woche später soll in Köln erneut demonstriert werden. Das Motto hier: Unser Feminismus ist antirassistisch - Reclaim feminism. Eine Übersicht über Veranstaltungen rund um den Frauenkampftag bietet der feministische Blog »Mädchenmannschaft«: maedchenmannschaft.net/termine-rund-um-den-frauenkampftag-2016.

Dazu passende Podcast-Folgen:

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.