Keine Umsiedlung für Tornau und Wuschlaub
Zeitz. Die sächsischen Ortschaften Tornau und Wuschlaub am Braunkohletagebau Profen werden nicht umgesiedelt. »Wir haben den Wunsch zur Umsiedlung vieler Einwohner der beiden Ortschaften ernsthaft geprüft und sind zu dem eindeutigen Ergebnis gekommen, dass eine Inanspruchnahme der Ortschaften aus wirtschaftlichen und technologischen Gründen nicht in Frage kommt«, teilte das Braunkohleunternehmen Mibrag am Freitag in Magdeburg mit. Eine Bürgerkontaktgruppe habe das Anliegen vorgetragen, nachdem die Mibrag über die Entwicklung des Tagebaus und Maßnahmen zum Schutz vor Lärm und Staub informiert hatte. dpa/nd
Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.
Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.
Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.
Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!
Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:
→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.
Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.