B 250 nach Unwetter für zwei Wochen gesperrt
Nebra. Nach dem Unwetter mit Überschwemmungen und Schlammlawinen bleibt die Bundesstraße 250 bei Nebra (Sachsen-Anhalt) weiter gesperrt. Die Reparatur der Schäden werde mindestens zwei Wochen dauern, sagte ein Sprecher der Straßenbaubehörde am Montag. Bei zwei Durchlässen auf Höhe des Ortes Zingst, die Regenwasser von einer Straßenseite zur anderen leiten, sei die Fahrbahn unterspült worden. Beide Durchlässe müssten komplett erneuert werden. Viel zu tun gebe es auch bei anderen Straßen im Süden Sachsen-Anhalts. Auf vielen Privatgrundstücken um Bibra seien Bewohner noch immer damit beschäftigt, Schlamm aus ihren Kellern und Gärten zu schaffen, hieß es. Von den Unwettern betroffen waren neben dem Burgenlandkreis auch der Kreis Mansfeld-Südharz und der Saalekreis. Straßen wurden überflutet, Keller liefen voll. Verletzt wurde niemand. dpa/nd
Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.
Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.
Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.
Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!
Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:
→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.
Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.