Panorama von Jerusalem

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Das Jüdische Museum Berlin wird seine Dauerausstellung zu 2000 Jahren deutsch-jüdischer Geschichte Anfang Dezember schließen und für die Zeit des Umbaus eine Schau zur Stadt Jerusalem zeigen. Die neu gestaltete Dauerausstellung solle im Frühjahr 2019 wieder öffnen, sagte eine Sprecherin. Für den Umbau stelle der Bund 22 Millionen Euro zur Verfügung, sagte Museumsdirektor Peter Schäfer am Montag der RBB-»Abendschau«. Das Jüdische Museum Berlin ist mit rund 700 000 Besuchern im Jahr eines der meistbesuchten Museen in der Hauptstadt.

Vom 11. Dezember 2017 bis zum 30. April 2019 zeigt das Museum im Libeskind-Bau mit der Ausstellung »Welcome to Jerusalem« ein Panorama der Stadt als Zentrum der christlichen, muslimischen und jüdischen Konfessionen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Stadtgeschichte sowie die Verflechtung von Alltag, Religion und Politik. dpa/nd

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