Einigung bei der Einigung

  • Lesedauer: 1 Min.

Das Projekt für das Einheits- und Freiheitsdenkmal in Berlin hat eine wichtige Hürde genommen. Das Land Berlin und der Bund einigten sich auf den Verkaufspreis für das Grundstück. Das bestätigte eine Sprecherin der Berliner Finanzverwaltung am Freitag. Zuvor hatten »Der Tagesspiegel« und die »Berliner Morgenpost« über die Einigung berichtet.

Zum Preis für das Areal neben dem künftig wiederaufgebauten Berliner Schloss gab es offiziell keine Angaben. Er soll nach Medienberichten deutlich unter einer Million Euro liegen. Erst ab Preisen von drei Millionen Euro aufwärts muss sich das Abgeordnetenhaus mit dem Verkauf von Landesliegenschaften beschäftigen.

Ausgehandelt wurde der Verkauf zwischen der Finanzverwaltung, der Berliner Immobilienmanagement GmbH und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Bereits im Juni 2015 hatte der Unterausschuss Vermögensverwaltung im Abgeordnetenhaus zugestimmt. dpa/nd

- Anzeige -

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.