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Wismut hat Abdeckung des Tagebaurestlochs Lichtenberg beendet

  • Lesedauer: 1 Min.

Ronneburg. Nach 28 Jahren hat der ehemalige Uranbergbaubetrieb Wismut die Abdeckung des Tagebaurestlochs Lichtenberg in Thüringen abgeschlossen. Nach Angaben des Unternehmens liegen dort nun 133 Millionen Kubikmeter Halden- und Sanierungsmaterial verwahrt. Leicht radioaktives Material war bereits bis zum Jahr 2008 aus zwölf umliegenden Halden in das Loch umgelagert und damit an einem Platz konzentriert worden. Die Wismut GmbH ist inzwischen ein Bundesunternehmen, das sich um die Beseitigung der Hinterlassenschaften der ehemaligen Aktiengesellschaft Wismut in Thüringen und Sachsen kümmert. dpa/nd

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