Milliardenstrafe für UBS gefordert

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Paris. Nach sechsjährigen Ermittlungen gegen die Schweizer Großbank UBS hat die französische Staatsanwaltschaft eine Rekordstrafe von 3,7 Milliarden Euro gefordert. Steuerbetrug sei »nichts anderes als ein Diebstahl zum Schaden der Gemeinschaft«, sagte Staatsanwalt Eric Russo vor dem Pariser Strafgericht. Die Bank soll zwischen 2004 und 2012 aggressiv um reiche französische Kunden geworben und diesen geholfen haben, ihr Geld vor dem Fiskus zu verstecken. Die Bank wies die Vorwürfe zurück. AFP/nd

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