Wertvolle Schenkung
Wagner-Handschriften
Das Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth erhält wertvolle Dokumente aus einer New Yorker Privatsammlung. Die 48 Handschriften sind dem Haus gestiftet worden, wie das Bayreuther Richard-Wagner-Museum am Montag mitteilte. Die Dokumente stammen aus dem Nachlass von Mary Burrell, einer glühenden Wagner-Verehrerin und Festspielbesucherin der ersten Stunde. Sie hatte nach dem Tod des Komponisten Material für eine Biografie gesammelt, das Werk aber nie vollendet. Große Teile ihrer Sammlung hatte das Nationalarchiv bereits 1978 erworben; nun folgen weitere Dokumente, wie etwa Briefe, die Wagners Schwestern Ottilie Brockhaus und Klara Wolfram an Mary Burrell geschrieben hatten. dpa
Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.
Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.
Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.
Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!
Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:
→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.
Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.