Die von den Berliner Meldestellen registrierten Fälle von Diskriminierung und Gewalt haben sich in nahezu allen Bereichen erhöht. Zwischen Innenstadt und Randbezirken gibt es erhebliche Unterschiede.
Seit fast zwei Jahrzehnten sind die Service-Mitarbeiter*innen der Berliner Charité in die Tochtergesellschaft CFM ausgegliedert. Auf die leeren Versprechungen der Vergangenheit reagieren sie nun mit dem äußersten Mittel.
Eine Berliner Baufirma soll ein »Schwarzlohnsystem« im »großen Stil« aufgebaut haben. Allein der Kopf der Bande soll 9,8 Millionen Euro für sich behalten haben.
Nach der Sperrung der A100-Autobahnbrücke brodelt es in Berlin ganz ordentlich. Der Vermutung entgegen liegt die Hauptverantwortung zur Abwechslung mal nicht auf Landesebene, sondern beim Bund.
Nach der Sperrung der A100-Autobahnbrücke gibt sich die Verkehrssenatorin wenig selbstkritisch. Die Opposition fordert eine andere Prioritätensetzung und Investitionen in die bestehende Infrastruktur und Personal.
Beim Digital Career Institute scheiterte die Betriebsratswahl. Danach wurde allen Initiator*innen gekündigt. Trotz guter Aussichten hat nun ein ehemaliger Lehrer einen Vergleich geschlossen.
In Spandau testet der Bringdienst Lieferando die Fremdvergabe an sogenannte Flottenpartner. Das Unternehmen beschwichtigt: Man werde an der Praxis der Festanstellung festhalten.
Am Berliner Vorzeigetheater sind Berichten zufolge insbesondere Mütter aus der Maskenabteilung diskriminiert worden. Der Maskenchefin wird Machtmissbrauch vorgeworfen. Der ist in der Branche gängig.
Unternehmer jammern, wenn die BVG zwei Tage lang bestreikt wird. Wie sollen sie sich dann erst fühlen, wenn es mal einen gesetzlichen unbefristeten Streik gibt. Die Gewerkschaft sollte sich davon nicht beirren lassen?
Die Berliner Geschichtswerkstatt setzt sich dafür ein, dass der Platz der Märzrevolution auch als solcher ausgewiesen ist. Das Bezirksamt Mitte bestreitet seine Existenz.
Weil sie die Arbeit des Betriebsrats der Einzelhandelskette Foot Locker behindert haben sollen, hat die Berliner Staatsanwaltschaft erstmals Anklage gegen zwei Personen erhoben.
Das Brandenburger Justizministerium will Betriebsräte und deren Gründung besser schützen. Verstöße gegen das Betriebsverfassungsgesetz werden nun von Sonderabteilungen behandelt.
Die Gewerkschaften wählen vor allem die SPD. Das war einmal. Bei der vergangenen Bundestagswahl haben Gewerkschaftsmitglieder der CDU und der AfD den Vorzug gegeben.
Um tödlicher Gewalt gegen Frauen zuvorzukommen, führt der Senat ab März sogenannte Fallkonferenzen ein. Auch die elektronische Fußfessel für Gefährder soll kommen.
Der Berliner Produktion von S- und U-Bahn-Wagen drohen Betriebsschließungen und Personalabbau. Das teilt das Unternehmen Stadler mit. Die IG Metall ist alarmiert, man hat noch das Beispiel Alstom im Hinterkopf.
»Arbeit zuerst« und auch der »Job-Turbo« sind Maßnahmen, die einer nachhaltigen Integration von ukrainischen Geflüchteten zuwiderlaufen. Das Erfolgsrezept ist hingegen, wenn auch umkämpft, simpel.
An Elon Musks Gigafactory in Grünheide beißt sich die IG Metall noch immer die Zähne aus. Nun soll das Arbeitsgericht die Betriebsratsvorsitzende absägen. Zunächst gab es dort nur Einblicke in das Streitgeschehen.
Die Beschäftigten der Berliner Wasserbetriebe werden am Donnerstag die Arbeit niederlegen. Auch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) werden 48 Stunden lang bestreikt.
Auf den letzten Metern erteilt die landeseigene Gewobag einem lange geplanten sozialen Versorgungszentrum am Straßenstrich und Wohnungslosen-Hotspot in Schöneberg eine Absage.