Pflaster statt Spritze bei Grippeimpfung

  • Lesedauer: 1 Min.

Atlanta. Die schmerzlose Influenza-»Impfung« mit einem Pflaster erwies sich in ersten Tests bei Menschen als sicher. Forscher der Emory University in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia erprobten das Pflaster, das mit 100 Mikronadeln bestückt ist. Es muss 20 Minuten am Handgelenk einwirken. Die Nadeln von 0,65 Millimetern Länge lösen sich nach der Applikation auf, das Pflaster kann im normalen Müll entsorgt werden. Die Pflaster können ein Jahr lang bei bis zu 40 Grad Celsius ohne Wirkungsverlust gelagert werden, sie sind zur Selbstimpfung geeignet. nd

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.