Hitze und tödliche Unwetter in China
Peking. Hunderttausende Chinesen, wie in Yangzhou in der Provinz Jiangsu, suchen derzeit Abkühlung vor einer Hitzewelle in einigen Teilen des Landes. Auch in der Hauptstadt Peking steigt die Temperatur täglich auf inzwischen 35 Grad.
Nach schweren Unwettern und Überflutungen in Zentral- und Südchina dagegen gibt es Todesopfer. Wie die Agentur Xinhua berichtete, kamen nach heftigen Regenfällen in Ningxiang, einem Kreis in der südlichen Provinz Hunan, 44 Menschen um oder wurden vermisst. Elf Millionen Menschen in elf Provinzen sollen von den Unwettern betroffen sein. Die Fluten zerstörten Häuser, entwurzelten Bäume und machten viele Straßen unbefahrbar. dpa/nd Foto: AFP/STR
Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.
Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.
Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.
Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!
Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:
→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.
Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.