Riesentumor am Hinterkopf entfernt

  • Lesedauer: 1 Min.

Neu Delhi. Ärzte in Indien haben einen 31-jährigen Mann von einem fast zwei Kilogramm schweren Tumor am Hinterkopf befreit. In einer siebenstündigen Operation in der Finanzmetropole Mumbai entfernten sie das Riesengeschwür, das größer als sein eigener Kopf gewesen sei, so ein beteiligter Chirurg. Zehn Prozent des Geschwürs waren in den Schädel hineingewachsen. Der Mann, ein Textilverkäufer aus dem Bundesstaat Uttar Pradesh, hatte drei Jahre lang mit dem Tumor gelebt. Er war dadurch erblindet und litt unter Blutarmut. Ärzte erwarten nun, dass der Patient stufenweise sein Augenlicht zurückgewinnt und wieder gesünder wird. dpa/nd

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.