Dieser Text ist Teil des nd-Archivs seit 1946.

Um die Inhalte, die in den Jahrgängen bis 2001 als gedrucktes Papier vorliegen, in eine digitalisierte Fassung zu übertragen, wurde eine automatische Text- und Layouterkennung eingesetzt. Je älter das Original, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass der automatische Erkennvorgang bei einzelnen Wörtern oder Absätzen auf Probleme stößt.

Es kann also vereinzelt vorkommen, dass Texte fehlerhaft sind.

Ullrich Amlung u.a. »Die alte Schule überwinden«

  • Lesedauer: 1 Min.

Auf der Basis bisher nicht ausgewerteten Quellenmaterials versuchen die Autorinnen und Autoren, sich in ausgewählten Detailuntersuchungen der reform-pädagogischen Schulwirklichkeit zwischen Kaiserreich und Nationalsozialismus anzunähern. Berichte über Zentren reformpädagogischer Unterrichtspraxis und Schulpolitik stehen neben Fallstudien städtischer und ländlicher Versuchsschulen.

Schulfarm Insel Scharfenberg. Reformpädagogische Versuchsschularbeit im Berlin der Weimarer Republik Der Leipziger Lehrerverein und seine Connewitzer Versuchsschule Magdeburger Schulversuche mit Berthold Ottos Schulkonzept Weltliche Schulen in Preu-ßen und im Ruhrgebiet Adolf Reichweins Alternativschulmode

297 Seiten DM38,-

Die Estnische Bibliothek im dipa-Verlag Malmu Berg Barbara von Tisenhusen Roman. A. d. Estnischen von Irja Grönholm Im Zentrum dieses unterhaltsamen Romans, der im Livland des 16. Jahrhunderts spielt, steht die authentische Person der Barbara von Tisenhusen, die der deutschen adligen Oberschicht entstammt. Der Roman thematisiert das Bemühen von Frauen in unterschiedlichen historischen Situationen, aus ihren angestammten Rollen auszubrechen.

Geb. mit vierf. Umschlag 200 Seiten DM36.-

- Anzeige -

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.