Atomkraft

ndPlus

Stacheldraht und Paragrafen

In Lubmin bereitet die Polizei einen Großeinsatz vor / Grüne wollen Transporte gerichtlich stoppen

Velten Schäfer
ndPlus

Und jetzt das ganze in Rot

Der Nordosten macht sich warm für den Castortransport nach Lubmin

Velten Schäfer, Greifswald

Streitfrage: Schottern – ein geeignetes Mittel für Atomkraftgegner?

Anfang dieses Monats demonstrierten Atomkraftgegner gegen den Castor-Transport vom französischen La Hague ins niedersächsische Zwischenlager Gorleben. Der Protest wird von der Bewegung als ein großer Erfolg bewertet: Erst nach 92 Stunden Fahrt erreichte der Atommüllkonvoi sein Ziel. Tausende Aktivisten sorgten mit Schienenblockaden dafür, dass der Transport gestoppt wurde und für Stunden nicht weiterfahren konnte. Die Kampagne »Castor? Schottern!« rief dazu auf, aus dem Gleisbett Steine zu entfernen. Das sogenannte Schottern, an dem sich mehrere tausend Atomkraft-Gegner beteiligten, sollte den Giftmüll-Konvoi aufhalten. Das gelang nicht. Ist das Schottern dennoch eine geeignete Protestform der Anti-AKW-Bewegung?

ndPlus

Mittendrin und trotzdem ganz anders

Eine gemeinsame Kasse und keine Chefs: Selbstbestimmtes Leben und Arbeiten in der Kommune Niederkaufungen

Hans-Gerd Öfinger

Die grüne Schuld(en)bremse

Im »Freitag« regte Jürgen Trittin eine Debatte über eine »linke Alternative zu Schwarz-Gelb« an

Jürgen Reents
ndPlus

Atomtransporte und keine Ende

Umweltschützer kritisieren geplanten Castor-Transport nach Russland / Nordosten will kein Endlagerstandort werden

ndPlus

Sex für Atom-Veto

Charlotte Roche kämpft mit unmoralischem Angebot gegen Akw-Laufzeitverlängerung